Adobe behebt Sicherheitslücken in Lightroom, InDesign und After Effects

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Adobe hat beim Patch Day im Februar Updates bereitgestellt, die 44 Sicherheitslücken beseitigen. Der Hersteller hat diese in neun Security Bulletins dokumentiert. Betroffen sind After Effects, Audition, Bridge, das DNG SDK, InDesign, Lightroom Classic, Substance 3D Designer, Substance 3D Modeler und Substance 3D Stager. Die Mehrzahl der Schwachstellen (27) ist als kritisch eingestuft.

Angriffe, bei denen eine der Sicherheitslücken ausgenutzt würde, sind bislang nicht bekannt. Adobe weist daher für alle Updates die niedrigste Dringlichkeitsstufe 3 aus. Die Angaben gelten, soweit nicht anders angegeben, stets für Windows und macOS oder schlicht für alle Plattformen.

Der dickste Brocken entfällt diesmal auf After Effects. Darin musste Adobe 15 Schwachstellen beheben, die externe Sicherheitsforscher entdeckt und gemeldet hatten. Von diesen sind 13 als kritisch eingestuft, zwei gelten als hohes Risiko. Die anfälligen und abgesicherten Versionen finden Sie unten in der Tabelle.

▶Die neuesten Sicherheits-Updates

In Audition hat Adobe sechs Sicherheitslücken beseitigt, von denen der Hersteller nur eine als kritisch ausweist. Beim DNG Software Development Kit (SDK) sind zwei gestopfte Lücken als kritisch eingestuft und zwei weitere als hohes Risiko.

Bei InDesign ist eine der drei gestopften Lücken als kritisch eingestuft. Zwei ebenfalls als kritisch ausgewiesene Sicherheitslücken hat Adobe in Bridge geschlossen. Lightroom Classic weist eine behobene Schwachstelle auf, die als kritisch eingestuft ist.

Tipp: Unabhängig davon, dass Sie Ihre Programme stets aktuell halten, sollten Sie die Sicherheit Ihres PCs zusätzlich mit geeigneter Antivirus-Software verbessern. Gute Antivirus-Lösungen stellen wir in „Die besten Antivirus-Programme 2025 im Test: So schützen Sie Ihren Windows-PC“ vor. Falls Sie großen Wert auf anonymes Surfen legen, sind wiederum gute VPN-Programme einen Blick wert.

Auch die Produktfamilie Substance 3D bekommt wieder etliche Updates. In Substance 3D Designer hat der Hersteller sieben Lücken gestopft, von denen er zwei als kritisch einstuft. In Substance 3D Stager sind es fünf Schwachstellen, alle kritisch. Und in Substance 3D Modeler hat Adobe nur eine als hochriskant ausgewiesene Lücke geschlossen.

Die neuesten Adobe Security Bulletins finden Sie auf der Website des Herstellers.

Produkt anfällige Version(en) abge­sicherte Version(en) Schwach­stellen Risiko Priorität
After Effects 25.6 und älter 25.6.4 / 26.0 15 kritisch 3
Audition 25.3 und älter 25.6 / 26.0 6 kritisch 3
Bridge 16.0.1 und älter 16.0.2 2 kritisch 3
15.1.3 (LTS) und älter 15.1.4 (LTS) 2 kritisch 3
DNG SDK 1.7.1 build 2140 und älter 1.7.2 build 2410 und älter 4 kritisch 3
InDesign ID21.1 und älter ID21.2 3 kritisch 3
ID20.5.1 und älter ID20.5.2 3 kritisch 3
Lightroom Classic 15.1 und älter 15.1.1 / 14.5.2 LTS 1 kritisch 3
Substance 3D Designer 15.1.0 und älter 15.1.2 7 kritisch 3
Substance 3D Modeler 1.22.5 und älter 1.22.6 1 hoch 3
Substance 3D Stager 3.1.6 und älter 3.1.7 5 kritisch 3

Adobe hat beim Patch Day im Februar Updates bereitgestellt, die 44 Sicherheitslücken beseitigen. Der Hersteller hat diese in neun Security Bulletins dokumentiert. Betroffen sind After Effects, Audition, Bridge, das DNG SDK, InDesign, Lightroom Classic, Substance 3D Designer, Substance 3D Modeler und Substance 3D Stager. Die Mehrzahl der Schwachstellen (27) ist als kritisch eingestuft.

Angriffe, bei denen eine der Sicherheitslücken ausgenutzt würde, sind bislang nicht bekannt. Adobe weist daher für alle Updates die niedrigste Dringlichkeitsstufe 3 aus. Die Angaben gelten, soweit nicht anders angegeben, stets für Windows und macOS oder schlicht für alle Plattformen.

Der dickste Brocken entfällt diesmal auf After Effects. Darin musste Adobe 15 Schwachstellen beheben, die externe Sicherheitsforscher entdeckt und gemeldet hatten. Von diesen sind 13 als kritisch eingestuft, zwei gelten als hohes Risiko. Die anfälligen und abgesicherten Versionen finden Sie unten in der Tabelle.

▶Die neuesten Sicherheits-Updates

In Audition hat Adobe sechs Sicherheitslücken beseitigt, von denen der Hersteller nur eine als kritisch ausweist. Beim DNG Software Development Kit (SDK) sind zwei gestopfte Lücken als kritisch eingestuft und zwei weitere als hohes Risiko.

Bei InDesign ist eine der drei gestopften Lücken als kritisch eingestuft. Zwei ebenfalls als kritisch ausgewiesene Sicherheitslücken hat Adobe in Bridge geschlossen. Lightroom Classic weist eine behobene Schwachstelle auf, die als kritisch eingestuft ist.

Tipp: Unabhängig davon, dass Sie Ihre Programme stets aktuell halten, sollten Sie die Sicherheit Ihres PCs zusätzlich mit geeigneter Antivirus-Software verbessern. Gute Antivirus-Lösungen stellen wir in „Die besten Antivirus-Programme 2025 im Test: So schützen Sie Ihren Windows-PC“ vor. Falls Sie großen Wert auf anonymes Surfen legen, sind wiederum gute VPN-Programme einen Blick wert.

Auch die Produktfamilie Substance 3D bekommt wieder etliche Updates. In Substance 3D Designer hat der Hersteller sieben Lücken gestopft, von denen er zwei als kritisch einstuft. In Substance 3D Stager sind es fünf Schwachstellen, alle kritisch. Und in Substance 3D Modeler hat Adobe nur eine als hochriskant ausgewiesene Lücke geschlossen.

Die neuesten Adobe Security Bulletins finden Sie auf der Website des Herstellers.

Produktanfällige Version(en)abge­sicherte Version(en)Schwach­stellenRisikoPrioritätAfter Effects25.6 und älter25.6.4 / 26.015kritisch3Audition25.3 und älter25.6 / 26.06kritisch3Bridge16.0.1 und älter16.0.22kritisch315.1.3 (LTS) und älter15.1.4 (LTS)2kritisch3DNG SDK1.7.1 build 2140 und älter1.7.2 build 2410 und älter4kritisch3InDesignID21.1 und älterID21.23kritisch3ID20.5.1 und älterID20.5.23kritisch3Lightroom Classic15.1 und älter15.1.1 / 14.5.2 LTS1kritisch3Substance 3D Designer15.1.0 und älter15.1.27kritisch3Substance 3D Modeler1.22.5 und älter1.22.61hoch3Substance 3D Stager3.1.6 und älter3.1.75kritisch3 Read More